エピソード

  • TV-Reichweite für den Mittelstand: Digital, gezielt und bezahlbar (Katharina Blennemann & Fabian Burgey) | #323
    2026/08/24
    Adressable & Connected TV sind heute messbar, regional steuerbar, budgetfreundlich – und damit ein echter Performance Booster für Mittelstand und Events. In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Katharina Blennemann und Fabian Burgey von der RTL AdAlliance über das Thema TV-Werbung für den Mittelstandt. TV ist nicht mehr „nur Branding“, sondern Brandformance: Bedürfnis wecken + messbare Effekte auf Klicks, Suchvolumen und Conversions. Der Big Screen ist digital geworden. Das bedeutet, dass TV nicht mehr ein Massenmedium mit riesigen Streuverlusten ist, sondern ein präzise steuerbarer Kanal, der sich wie ein Performance Tool verhält. Fabian erklärt, dass Du heute regionale Kampagnen bis auf fünfstellige PLZ Gebiete ausspielen kannst, Zielgruppen nach Alter, Geschlecht oder Affinitäten targetierst und sogar Umfelder wie Sport, Shows oder Tageszeiten wählen kannst. Gleichzeitig bleibt die große Stärke des Fernsehens bestehen: Reichweite, Vertrauen und die Fähigkeit, Bedürfnisse zu wecken, bevor jemand überhaupt sucht. Katharina betont, dass Plattformen wie Google, Meta oder TikTok erst dann funktionieren, wenn ein Bedürfnis existiert – und genau hier setzt TV als Brandformance Kanal an, der Performance KPIs messbar positiv beeinflusst. TV ist heute nicht mehr nur ein Kanal für Konzerne mit Millionenbudgets. RTL AdAlliance arbeitet mit Apotheken, Bäckereien, Zweirad Händler:innen und regionalen Dienstleister:innen – also Unternehmen, die früher nie an TV gedacht hätten. TV schafft Vertrauen, Sichtbarkeit und Markenautorität, die Du im Performance Marketing oft teuer erkaufen musst. Gleichzeitig wird aufgedeckt, dass TV auch für überregionale Events wie den OMT-Summit oder OMT-Agency Day relevant ist, weil Du nicht nur lokal targetieren kannst, sondern auch nach Interessen und Umfeldern. Marios Interview-Gäste räumen zudem mit alten Vorurteilen über TV Zielgruppen auf: TV wird nicht nur mittags geschaut, sondern über Streaming, RTL+ und On Demand Formate zu jeder Zeit – und von Zielgruppen, die Du sonst nur über Social Media erwartest. Das macht TV zu einem Kanal, der Deine digitale Strategie ergänzt statt ersetzt. TV ist messbar. Du siehst Anstiege im Suchvolumen, mehr Direct Traffic, höhere CTRs und bessere Conversion Rates, wenn TV zugeschaltet wird. Ein Beispiel aus dem Podcast: Eine Kampagne erzielte +46 % höhere Klickrate, nachdem Addressable TV integriert wurde. Und das Beste: Du brauchst nicht einmal teure TV Spots. 95 % der Mittelstandskampagnen laufen mit Display Werbemitteln, die sich nach dem Umschalten harmonisch ins Programm einfügen. TV wird in den nächsten Jahren noch relevanter, weil Streaming, Connected TV und lineares Fernsehen verschmelzen und Content kanalunabhängig konsumiert wird. RTL wächst mit über 8 Millionen Abonnent:innen und dem Sky Zukauf zu einem der stärksten Streaming Player in Deutschland – ein Umfeld, in dem Deine Marke sichtbar wird, egal ob Deine Zielgruppe linear schaut oder streamt. 🔥 Wenn Du wissen möchtest, wie Du mit kleinen Budgets auf den Big Screen kommst, wie Addressable TV Deine Performance Kanäle verstärkt und wie Du TV endlich messbar in Deinen Funnel integrierst, dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie zeigt Dir, warum TV heute einer der spannendsten Kanäle für Online Marketer:innen ist – und wie Du ihn sofort für Deine Marke nutzen kannst.
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    52 分
  • Strategie trifft Daten: Best Practices für planbaren Retail Media Erfolg (Laura Dominguez) | OMT-Podcast #322
    2026/08/17
    Retail Media wird erst dann planbar, wenn Strategie und Daten vor dem Budget stehen. Laura Dominguez (LDMM Agency) erklärt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), dass viele Brands noch immer hoffen, dass hohe Budgets automatisch zu hohen Umsätzen führen. In der Praxis funktioniert das aber nur kurzfristig. Langfristiger Erfolg entsteht durch saubere Produktdaten, klare Zieldefinitionen und eine präzise Auswahl der Artikel, die überhaupt beworben werden sollten. Entscheidend ist, dass Kampagnen nicht blind laufen, sondern kontinuierlich analysiert und optimiert werden – erst dann bleibt der Roas über verschiedene Saisons hinweg stabil und belastbar. Zu oft übersehen: Die kanalindividuelle Strategie. Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Meta funktionieren völlig unterschiedlich, genauso wie Marktplätze wie Otto oder Zalando. Wer überall dieselben Visuals oder dieselbe Botschaft nutzt, verschenkt Potenzial. Jede Plattform hat eigene Communities, Erwartungen und Bildsprachen – und Produkte sprechen dort unterschiedliche Zielgruppen an. Für Marketer:innen bedeutet das: Kreative müssen kanaloptimiert produziert werden, und die Strategie muss sich an Zielgruppe, Sortiment und Plattformlogik orientieren. Gleichzeitig liefern interne Suchtrends wertvolle Insights für Sortimentsentscheidungen und zeigen, welche Produkte Kund:innen wirklich suchen – ein enormer Vorteil für Planung und Mediaeinsatz. Datengetrieben Retail Media hilft bei der Artikel-Auswahl und Budgetsteuerung. Nicht jeder Artikel eignet sich für Kampagnen: Saisonalität, Bestand, Bewertungen, organische Platzierung und prognostizierte Nachfrage entscheiden darüber, ob ein Produkt beworben werden sollte. Bestseller müssen nicht zwingend gesponsert werden, wenn sie organisch stark laufen. Gleichzeitig hat sich die Denkweise bei CPCs verändert: Höher bieten bringt in Peak Phasen kaum Vorteile und verbrennt Budget. Statt Bauchgefühl braucht es datenbasierte Steuerung, klare Ziele und ein realistisches Erwartungsmanagement – nur so wird Retail Media nachhaltig profitabel. 🎧 Wenn Du Retail Media endlich strategisch, datengetrieben und profitabel aufsetzen möchtest, dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Laura zeigt praxisnah, wie Marken wegkommen vom Zufallsmarketing und hin zu planbarem Erfolg. Jetzt reinhören und Deine Retail Media Strategie auf das nächste Level bringen!
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    32 分
  • Die KI übernimmt Google Ads – Kontrollverlust oder die größte Chance im E-Commerce (Juliane Schürer) | OMT-Podcast #321
    2026/08/10
    In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren. 👉 Hör Dir die komplette Podcast-Folge an, wenn Du verstehen willst, wie Du Google Ads in einer KI-dominierten Zukunft wirklich steuerst – statt Dich von der Automatisierung treiben zu lassen. Wenn Du möchtest, erstelle ich Dir daraus auch eine LinkedIn-Version, Newsletter-Zusammenfassung oder Social-Media-Hooks für Deine nächste Kampagne.
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    41 分
  • SISTRIX SEO Talk: Runde 15 (Aufzeichnung) (Juliane Bettinga, Christopher Wagner & Kai Spriestersbach) | OMT-Podcast #320
    2026/08/03
    In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. Für die Praxis bedeutet das: Sichtbarkeit muss neu gedacht, aber nicht neu erfunden werden. Spam Updates wie das vom 25. Juni zeigen, dass Google weiterhin konsequent gegen Muster, Templates und Inhalte vorgeht, die keinen echten Mehrwert bieten. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Produktseiten, strukturierten Daten und hochwertigen Feeds im E Commerce größer, weil KI Systeme diese Informationen stärker nutzen. Publisher müssen sich auf eine Welt einstellen, in der KI Antworten Klicks reduzieren, aber starke Marken weiterhin gewinnen. Und für alle gilt: KI Erwähnungen, Sentiment und Empfehlungsstärke sind wertvolle Indikatoren – aber keine Business KPIs. Am Ende zählt, ob Nutzer:innen konvertieren, ob Vertrieb Rückmeldungen gibt und ob die Marke im Markt Vertrauen aufbaut. SEO bleibt die operative Basis, GEO die strategische Erweiterung, und beide zusammen bestimmen, wie Marken in der KI gestützten Suche der Zukunft bestehen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie führende SEO Expert:innen diese Entwicklungen einordnen – und wie Du Dein Marketing jetzt strategisch neu ausrichtest – dann hör in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, klare Meinungen und sofort umsetzbare Strategien für Dein Marketing Team.
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    1 時間 4 分
  • Von radikaler Effizienz bis Human Touch – was jetzt auf die E-Commerce Agenda gehört (Yara Molthan) | OMT-Podcast #318
    2026/07/13
    In der neusten Folge vom OMT-Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Yara Molthan (Etribes Connect GmbH) darüber, warum der eCommerce-Goldrausch vorbei ist und Unternehmen 2026 radikal anders arbeiten müssen. Yara beschreibt, dass Wachstum nicht mehr automatisch mit dem Markt kommt: Konsument:innen sind preissensibler, Customer Acquisition Costs explodieren und KI-Suchergebnisse verschieben SEO-Traffic massiv Richtung Paid. Gleichzeitig belasten Inflation, geopolitische Krisen und Lieferkettenprobleme das Konsumklima. Erfolgreiche Unternehmen reagieren darauf, indem sie zuerst ihren Maschinenraum modernisieren: saubere Daten, semantisch reiche Produktinformationen, flexible Tech-Stacks und Automatisierung in Bestandsplanung, Kundenservice oder Retourenmanagement. Entscheidend ist ein iterativer Modus, in dem Hypothesen getestet, Ressourcen bewusst priorisiert und eine klare Master-KPI verfolgt wird, statt alles gleichzeitig zu wollen. Beim Thema KI betont Yara, dass 95 % der Projekte scheitern – nicht wegen Technologie, sondern wegen Kultur. Teams müssen verstehen, wofür KI eingesetzt wird, welche Datenqualität nötig ist und wie Leuchtturmprojekte Ängste abbauen. Gleichzeitig entsteht ein spannendes Paradox: Während KI Content vereinheitlicht und Prozesse automatisiert, steigt der Wunsch nach echter Menschlichkeit. Kund:innen sehnen sich nach Beratung, Community und persönlicher Interaktion. Genau hier entsteht Differenzierung: Omni-Channel-Erlebnisse, echte Berater:innen, KI-gestützte Shopping-Advisor und Formate wie Live Shopping oder Social Commerce schaffen Verbindung statt Austauschbarkeit. Die Balance liegt darin, Use-Case-basiert zu entscheiden, wo Automatisierung sinnvoll ist und wo menschliche Interaktion Vertrauen, Emotion und Bindung erzeugt. Für Teams bedeutet das: Fähigkeiten wie kritisches Denken, Trendkompetenz, Storytelling, Community-Building und Experimentierfreude werden wichtiger als operative Routine. Technologie übernimmt repetitive Aufgaben, Menschen schaffen die Momente, die Marken unverwechselbar machen. Yaras Kernbotschaft: Stillstand ist keine Option. Wer jetzt Daten, Tech und Kultur neu ausrichtet, kann trotz Marktveränderungen nachhaltig wachsen. Wenn Du im eCommerce oder Online-Marketing arbeitest, ist diese Podcast-Folge ein Pflicht-Impuls für Deine Agenda 2026. Hör rein, um zu verstehen, wie Du Effizienz, KI und echten Human Touch kombinierst — und warum genau diese Mischung über Deinen Erfolg entscheidet.
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    38 分
  • Data-Driven Negotiations Mit externen Daten eCom-Kunden auf Augenhöhe begegnen (Miguel Strobel) | OMT-Podcast #317
    2026/07/06
    Miguel Alexander Strobel (Watersky Digital GmbH) zeigt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), warum datengetriebene Verhandlungen im eCommerce längst kein „Nice-to-have“ mehr sind, sondern über Profitabilität, Machtbalance und strategische Händlerentwicklung entscheiden. Dieser Podcast ist ein Weckruf, endlich Daten-Asymmetrien aufzubrechen, Retail Media kritisch zu hinterfragen und eCommerce-Entscheidungen nicht länger auf Bauchgefühl oder Umsatz allein zu stützen. 1. Das Kernproblem: Massive Daten-Asymmetrie Retailer sitzen auf Daten und nutzen sie als Machtinstrument. Hersteller dagegen tappen oft im Dunkeln. Fazit: Ohne externe Daten kannst Du weder Potenziale bewerten noch fair verhandeln. 2. Warum interne Zahlen (Umsatz, Marge, Absatz) nicht mehr reichen Interne KPIs spiegeln nur die Vergangenheit wider und oft eine verzerrte. Konsequenz: Du brauchst externe Benchmarks, Marktpotenziale, Traffic-Analysen, Category-Footprints und Media-Daten, um realistisch zu beurteilen, wie wichtig ein Händler wirklich ist. 3. Welche externen Daten wirklich zählen Miguel nennt klare Prioritäten: - Kategorie-Traffic pro Händler (nicht Gesamttraffic!) - Sichtbarkeit & UX der Kategorie - Traffic-Quellen (Referral, Paid, Organic) - Attraktivität & tatsächliche Reichweite von Placements - Preis- und Discount-Patterns - Media-Performance-Daten (sofern verfügbar) 4. Retail Media: Wilder Westen – und gefährlich teuer Viele Händler verkaufen Media zu Fantasiepreisen – oft ohne Reporting. Für Dich wichtig: Retail Media ist kein Pflichtbudget, sondern ein Performance-Kanal, der ROI liefern muss. Ohne Daten = kein Investment. 5. Typische Fehlentscheidungen von Unternehmen - Miguel nennt drei Klassiker: - Überinvestition in Amazon → gefährliche Abhängigkeit - Falsche Budgetverteilung bei Omni-Channel-Händlern - Zu konservative Investments in Challenger-Händler Wenn Du im eCommerce verhandelst, Retail Media buchst oder Händler bewertest, ist diese Podcast-Folge ein Pflichtprogramm. 👉 Hör rein, wenn Du endlich auf Augenhöhe verhandeln willst – datengetrieben, souverän und profitabel.
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    53 分
  • SISTRIX SEO Talk: Runde 14 (Aufzeichnung) (von Hülsen, Hövener, Weißbach & Wurster) | OMT-Podcast #316
    2026/06/29
    Google‑Updates inzwischen einzelne Content‑Cluster, Verzeichnisse und Seitentypen. Für Dich bedeutet das: Weg vom pauschalen Domain‑Blick, hin zu einer granularen Analyse Deiner Content‑Ökosysteme. Gleichzeitig gewinnt Non‑Commodity Content massiv an Bedeutung – Inhalte, die wirklich nur Deine Marke liefern kann. Generische Ratgeber‑ oder Vergleichstexte verlieren dagegen an Sichtbarkeit. Parallel entstehen neue Herausforderungen durch ChatGPT‑Updates, AI‑Overviews und Mentions‑basierte Rankings: Marken müssen künftig nicht nur klassische Rankings, sondern auch AI‑Visibility, Citations und Erwähnungen in Chatbots und KI‑Antworten monitoren. Die neuen KI‑Reports in der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools liefern erste Einblicke, bleiben aber oberflächlich – echte Traffic‑ oder CTR‑Daten fehlen. SEO‑Teams müssen daher zusätzliche Datenquellen wie Logfiles, Brand‑KPIs und Conversion‑Daten einbeziehen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig verschieben sich die Anforderungen an KPI‑Setups, Local SEO und E‑Commerce. Da Google, Bing, ChatGPT und Copilot eigene Sichtbarkeitslogiken entwickeln, brauchst Du ein KPI‑Framework, das Presence, Mentions, Citations und Traffic‑Proxies vergleichbar macht, ohne Scheingenauigkeit zu erzeugen. Rechtliche Entwicklungen – wie das Urteil des LG München – könnten Google zu vorsichtigeren AI‑Overviews zwingen, was hochwertige Primärquellen wieder stärkt. Marken stehen zudem vor neuen Reputationsrisiken, da KI‑Systeme durch manipulierten UGC beeinflusst werden können. Im Local SEO gewinnen Branchenverzeichnisse und konsistente Citations wieder an Bedeutung, während mehrsprachige Unternehmensprofile und die Nutzung des Produkt‑Bereichs für Dienstleistungen strategisch, aber vorsichtig eingesetzt werden sollten. Im E‑Commerce reicht klassische Sichtbarkeit nicht mehr aus: Shops müssen ihre transaktionalen USPs schärfen, Produktdaten perfektionieren und Inhalte so gestalten, dass sie sowohl Nutzer:innen als auch KI‑Systeme überzeugen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie führende SEO‑Expert:innen diese Entwicklungen einordnen – und wie Du Dein Marketing jetzt strategisch neu ausrichtest – dann hör in den OMT‑Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, klare Meinungen und sofort umsetzbare Strategien für Dein Marketing‑Team. powered by SISTRIX
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    1 時間 2 分