エピソード

  • Low-Code trifft Governance: Wie VW Financial Services sichere KI-Agenten baut
    2026/03/25
    Wie gelingt es, verstaubte Prozesse neu zu denken – und Mitarbeitende selbst zu Gestaltern von Automatisierung zu machen? In dieser Episode spricht Matthias Langpaap, Product Owner für die Microsoft Power Platform bei VW Financial Services, darüber, wie Low-Code und KI die Prozesslandschaft eines Finanzdienstleisters verändern. Von Excel-„Tapeten“ hin zu automatisierten Workflows, von isolierten Systemen hin zu intelligent vernetzten Datenquellen – es geht um konkrete Use Cases, echte Governance-Herausforderungen und die Rolle von Change & Adoption. Besonders spannend: Wie Copilot Studio als „Kleber“ zwischen Legacy-Systemen, Cloud und KI fungiert. Eine Folge für alle, die Prozessoptimierung nicht nur als Effizienzprojekt, sondern als Kulturwandel verstehen.
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    57 分
  • „KI nimmt operative Arbeit ab – aber nicht die Verantwortung“: Was am IT-Arbeitsmarkt jetzt zählt
    2026/03/04
    In dieser Episode von Time for Work sprechen Sandra Brückner und ihr Co-Host Andreas Stiehler mit Andreas Sauer (Bereichsleiter Technology bei Hays) darüber, wie sich der IT-Arbeitsmarkt gerade wirklich entwickelt. Andreas ordnet ein, warum die Zahl ausgeschriebener Stellen sinkt, der Bedarf an IT aber weiterhin robust bleibt – und wie sich Jobprofile und Skills spürbar verschieben. Besonders gefragt bleiben strategische Rollen wie Architektur, Cybersecurity sowie Data/KI, während operative Tätigkeiten (z. B. Testing, Teile klassischer Entwicklung) durch Automatisierung und KI stärker unter Druck geraten. Ein roter Faden ist lebenslanges Lernen: Wer relevant bleiben will, muss Neugier und Weiterentwicklung sichtbar machen – idealerweise schon in der Bewerbung. Außerdem geht’s um Recruiting nach Corona: virtuelle Interviews sind etabliert, beschleunigen Prozesse und liefern trotzdem ein gutes Matching-Gefühl.
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    38 分
  • KI-Agenten und Datenschutz: Wie Unternehmen KI-Agenten sicher nutzen
    2026/02/11
    In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit dem Datenschützer, Microsoft MVP und Regional Director Raphael Köllner über den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Agenten im Unternehmensalltag. Im Fokus steht die Frage, wie Datenschutz, Governance und Innovation zusammengehen können – insbesondere im Mittelstand. Raphael erklärt, warum KI-Agenten aus Datenschutzsicht zunächst nichts anderes als Software sind, welche unterschiedlichen Agent-Kategorien es gibt und wo reale Risiken bei Drittanbietern, Public Previews und fehlender Governance liegen. Gleichzeitig zeigt er praxisnah auf, wie Unternehmen mit den richtigen Microsoft-Bordmitteln sicher starten, schrittweise skalieren und ihre Mitarbeitenden entlasten können. Die Episode macht deutlich: KI-Agenten sind gekommen, um zu bleiben – und mit klaren Regeln werden sie vom Risiko zum echten Produktivitätshebel.
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    47 分
  • B-Seite: Copilot-Agenten für den Mittelstand: Von ersten Use Cases bis zur Automatisierung
    2026/01/21
    In dieser B-Seite von „Time for Work“ sprechen Sandra und Andreas mit Kollegin Katharina Geyersbach darüber, wie KI-Agenten in Microsoft 365 heute ganz praktisch Arbeit erleichtern. Katharina ordnet die Agenten-Stufen ein – von vorgefertigten Assistenten über persönliche Agenten bis hin zu (teil-)autonomen Agenten, die Prozesse anstoßen, Informationen verknüpfen und Ergebnisse direkt in Teams oder per E-Mail liefern. Sie zeigt, warum Helpdesk-Szenarien, Meeting-Zusammenfassungen und CRM-Recherche dank Agent Builder und Copilot Studio besonders dankbare Einstiege sind – und wie Trigger, Wissensquellen und Qualitätssicherung zusammenwirken. Außerdem geht es um Lizenzen, Microsoft-Förderprogramme (FastTrack) sowie ein internes Beispiel: ein Agent, der das M365 Message Center filtert und für Kundenkommunikation aufbereitet. Zum Schluss wird klar: Mittelständische Unternehmen können mit Agenten schnell Mehrwert heben – vorausgesetzt, Prozesse und Datenquellen sind sauber gedacht.
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    32 分
  • adidas: Wie IT und Raumgestaltung den Modern Workplace formen
    2025/12/17
    Adidas denkt den modernen Arbeitsplatz als soziales Erlebnis: Räume sollen Begegnung, Inspiration und Performance ermöglichen – Homeoffice bleibt wichtig, doch das Büro ist „Ort der Inspiration“. Organisatorisch ist Workplace Design bewusst bei HR verankert, arbeitet eng mit Digital Workplace/IT zusammen und trifft Entscheidungen datenbasiert (u. a. Sensorik für Auslastung) – umgesetzt wird global, iterativ und nutzerzentriert. Leitmotiv ist „Arrive – Perform – Recover“: vom Ankommen über fokussiertes Arbeiten bis zu niederschwelligen Erholungs- und Lernangeboten (Sport, Talks, gutes Essen). Konkrete Hebel reichen von zentral platzierten Küchen/Kaffeezonen über hybrid-gerechte Meetingräume (keine Hierarchien durch lange Tische) bis zu IT-Helpdesks direkt am Eingang. Kulturell betont Jörn: Nicht kopieren, sondern eigene Lösungen aus Kultur und Bedürfnissen entwickeln.
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    51 分
  • Deutsche Bahn: Verwirklichung des Digital Workplace für 330.000 Mitarbeitende
    2025/11/26
    Wie orchestriert man 500.000 Endgeräte, 330.000 Mitarbeitende und über 300 Konzerngesellschaften – ohne im Change zu versinken? In dieser Folge erzählt Christian Handt (DBSystel), wie die Deutsche Bahn ihren digitalen Arbeitsplatz standardisiert, Microsoft-Services klug ausnutzt und gleichzeitig Betriebsrat und Datenschutz früh einbindet. Er erklärt, warum Transparenz und Sounding-Boards den Unterschied machen, wie das Programm „Digital Workplace Experience“ priorisiert – und wieso die Migration auf Intune mitten im laufenden Betrieb gelingt. Spannend: VR/AR ist bei der Bahn keine Vision, sondern gelebte Praxis in Schulung und Instandhaltung. Ein ehrlicher Blick auf Erfolge, Reibungen und die nächsten Schritte bis 2028.
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    41 分
  • B-Seite: Patchen ohne Montagschaos: Wie Robopack Microsoft Intune zum Turbo macht
    2025/11/05
    In dieser B-Seite sprechen Sandra und Andreas mit Martin Peters (Lösungsarchitekt, Trans4mation IT) über Robopack und warum automatisierte Softwarepaketierung und Patchen für mittelständische IT-Teams heute essenziell sind. Martin erklärt, wie Robopack als „Turbo“ auf Microsoft Intune aufsetzt, Paketierung, Tests und Rollout-Wellen automatisiert und dabei auf einen Katalog mit zehntausenden Apps zurückgreift. Neben technischen Voraussetzungen (Intune, Entra, saubere Gruppenstruktur) geht es um Governance, Change-Fenster und die Kommunikation mit Endanwendern – inklusive typischer Stolpersteine und Gegenmittel. Am Praxisbeispiel zeigt er den typischen Discovery-→-PoC-→-Rollout-→-Betrieb-Ablauf und macht Mut, Automatisierung zuzulassen, klein zu starten und Packaging zu standardisieren. Die Folge richtet sich an IT-Leitungen und Endpoint-Teams, die mit knappen Ressourcen Sicherheit und Effizienz steigern wollen. **Kernaussagen dieser Folge: ** - Robopack automatisiert die Paketierung & Updates und nutzt dabei Intune weiter als Management-Basis – weniger Handarbeit, schneller sicher. - Wellen statt Big Bang: Erst Pilot testen, dann breiter ausrollen – so vermeidest du Ausfälle beim Patchday. - Großer App-Katalog + Templates sparen Zeit und standardisieren Qualität; Custom-Pakete sind ebenfalls möglich. - Klarheit in Rollen & Prozessen (wer paketiert/testet/freigibt? Change-Fenster? Rollback?) ist ein Erfolgsfaktor. - Begleiteter Einstieg: Discovery-Workshop, PoC mit Coaching, dann skalierter Rollout – „Probefahrt“ statt Theorie.
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    23 分
  • AUNDE Group: Mehr Wert statt mehr Features: Wie die AUNDE Group M365 weltweit skaliert
    2025/10/15
    Kurzüberblick: Change & Adoption bei einem globalen Automobilzulieferer: 116 Werke in 28 Ländern, ~24–25 Tsd. Mitarbeitende; von Teams-Einführung über Trainingskatalog & Lernplattform bis Gamification und KI-Pilotierung. Kernaussagen dieser Folge: - Plane M365 als Mehrjahresreise mit Phasen und klarer Governance – nicht als Tool-Rollout. - Stakeholder & Mitbestimmung früh einbinden (GF, Betriebsräte) und in einen festen Dialog bringen. - Baue ein Champions/Key-User-Netz auf und kombiniere viele Lernformate (Trainings, Q&A, Katalog, E-Learning). - Community-Wissen heben (Teams/Viva/organisationweite Teams), damit Nutzer einander helfen. - Mit Gamification & Roadshow Aufmerksamkeit schaffen – und Fortschritte messbar über strukturierte Use-Cases machen; KI gezielt evaluieren. Die AUNDE Group stemmt die Microsoft-365-Einführung als kontinuierliche Veränderungsreise – nicht als klassisches IT-Projekt – und rollt sie ausgehend von den deutschen Standorten international aus. Im Zentrum stehen ein klares Phasenmodell (Kommunikation → Kollaboration → Automatisierung) und ein konsequentes Change- & Adoption-Vorgehen mit starken Stakeholdern, Betriebsräten und einer aktiven Champions/Key-User-Community. Für Aufmerksamkeit sorgen ein prägnanter Projektname („nWOW – New Way of Work“), Trainings in vielen Formaten, eine SharePoint-basierte Lernplattform sowie Gamification-Aktionen bis hin zur Roadshow mit Maskottchen. Parallel treibt das Team die Prozessdigitalisierung mit Power Platform voran und denkt Use-Cases konsequent aus dem Business-Mehrwert. Aktuell evaluiert AUNDE gemeinsam mit Microsoft Copilot/Azure OpenAI – flankiert von Trainings und Governance, auch mit Blick auf regulatorische Anforderungen.
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    49 分