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In der heutigen Episode habe ich John Snowley zu Gast. Ist das ein Pseudonym oder sein richtiger Name? Diese Frage ging mir zuallererst über die Lippen.
Im vergangenen Jahr hat John den dystopischen Klimathriller »2055: Die Rache des Wanderers – Teil 1: Konflikt« veröffentlicht. Es ist der Auftakt einer Trilogie, die insgesamt 900 Seiten umfasst und mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Die tiefgründigen Charaktere, sein sogartiger Schreibstil und die Fähigkeit, kraftvolle Bilder zu malen, hinterließen bei mir den Eindruck, dass John sich sehr gut auf sein Debüt vorbereitet hat.
Die Idee zu seinem Roman hatte er bereits vor 20 Jahren.
John verrät:
wie er sich das Schreiben und die Dramaturgie beigebracht hat,
wer ihn inspiriert und beeinflusst hat,
wie er die Charaktere in seinem Roman gewissermaßen als Sprachrohr verwendet, um seine eigenen Emotionen und Weltansichten zu kommunizieren,
wie die Zusammenarbeit mit seinem Lektor Oliver Uschmann aussah,
wie oft er »falsche« erste Sätze über den Haufen wirft, bis er zum »richtigen« gelangt
und wie er zu seiner Autorenstimme gefunden hat.
Am Ende sprechen wir noch über Selfpublishing, Verkaufszahlen und Buchmarketing.
»Wenn ich's mache, dann mache ich's richtig«, lautet seine rühmliche Einstellung, an der sich alle Kunstschaffenden ein Beispiel nehmen sollten.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
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