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Light On! Queere Kultur und Geschichte

Light On! Queere Kultur und Geschichte

著者: Research Group "Light On!"
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概要

Willkommen zum „Light On!“ oder „Licht An!“, ein Podcast, der die oft unsichtbare queere Kultur und Geschichte der Vergangenheit diskutiert. Wir sind ein Team von Forschenden an der Universität Regensburg, gefördert durch die VolkswagenStiftung, die sich mit queerer Literatur und Kultur auseinandersetzt. In unserem Podcast sprechen wir mit den Gästen über die Geschichten der LGBTQ+ Menschen, welche lange im Schatten geblieben sind und durch die Forschung ins Licht gebracht werden sollen. Mehr Informationen zum Projekt: https://queersocialism.net/

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Research Group "Light On!"
世界 衛生・健康的な生活
エピソード
  • #24 Lesbische Utopien in der DDR-Literatur mit Janin Afken
    2026/03/09

    Janin Afken hat Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Ihre Promotion zu Lesbischen* Eigenzeiten. Temporalität in der feministischen* Literatur der DDR und BRD, 1971–1983 schloss sie 2022 ab. Sie arbeitet derzeit in zwei Forschungsprojekten an der Humboldt-Universität zu Berlin: Queer Reading – Eine Methodologie. Literatur im Zeitalter des Paragrafen 175 unter der Leitung von Andreas Kraß sowie in dem Projekt Queer Theory in Transit. Reception, Translation, and Production in Polish and German Contexts unter der Leitung von Eveline Kilian.


    Für den Sammelband hat sie den Beitrag "'Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht'. Lesbische Utopien in der DDR-Literatur der 1970er-Jahre" verfasst.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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    15 分
  • #25 Erich Loests "Hitlers Befehl" queer gelesen mit Liesa Hellmann
    2026/03/09

    Liesa Hellmann studierte deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist seit 2020 wissenschaftliche* Mitarbeiter:in an der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität an der Humboldt-Universität.


    Für den Sammelband hat Liesa den Beitrag „Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl queer gelesen“ geschrieben.


    Zum Forschungsprojekt "Queer Reading"


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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    15 分
  • #23 Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns mit Lukas Betzler
    2026/03/02

    Lukas Betzler studierte Deutsche Philologie und Geschlechterforschung in Göttingen und Paris und promovierte 2024 in Lüneburg mit einer Arbeit zu Kritischer Theorie und Literatur. Er forscht und veröffentlicht zur Kritischen Theorie, zur DDR-Literatur, zu Queer und Gender Studies sowie zum Antisemitismus. Gemeinsam mit Hauke Branding gab er Guy Hocquenghems Das homosexuelle Begehren (2019) neu heraus. Derzeit arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hildesheim.


    Im Sammelband hat sich Lukas mit dem Thema „Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns“ auseinandergesetzt.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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    9 分
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