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Light On! Queere Kultur und Geschichte

Light On! Queere Kultur und Geschichte

著者: Research Group "Light On!"
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Willkommen zum „Light On!“ oder „Licht An!“, ein Podcast, der die oft unsichtbare queere Kultur und Geschichte der Vergangenheit diskutiert. Wir sind ein Team von Forschenden an der Universität Regensburg, gefördert durch die VolkswagenStiftung, die sich mit queerer Literatur und Kultur auseinandersetzt. In unserem Podcast sprechen wir mit den Gästen über die Geschichten der LGBTQ+ Menschen, welche lange im Schatten geblieben sind und durch die Forschung ins Licht gebracht werden sollen. Mehr Informationen zum Projekt: https://queersocialism.net/

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Research Group "Light On!"
世界 衛生・健康的な生活
エピソード
  • #30 Das queere Breslau: Ein anderer Blick auf queere Städte | mit Mathias Foit
    2026/06/01

    Mathias Foit studierte Anglistik mit den Schwerpunkten Übersetzung, Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Breslau, University of South Wales und an der Freien Universität Berlin. Er promovierte an der Freien Universität Berlin im Fach Neuere Geschichte zur bisher unbeleuchteten queeren Geschichte in den östlichsten Bereichen des Deutschen Reiches. 2023 wurde seine Dissertation unter dem Titel Queer Urbanisms in Wilhelmine and Weimar Germany: Of Towns and Villages publiziert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Geschlechts- und Sexualitätsgeschichte und hier vor allem bei queer history, wobei er sich auch mit den Verflechtungen von Queerness und Nationalismus auseinandersetzt und dabei dem Ansatz einer „Geschichte von unten“ folgt. Er ist auch Teil eines Forschungsprojekt zum queeren Breslau zwischen 1871 und 1949 und zudem Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.


    Host: Konstantin Weißerth

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    33 分
  • #29 Queerlinguistik – Ein Gespräch über Sprache, Geschlecht und Sexualität mit Miriam Lind & Lars Sörries-Vorberger
    2026/05/11

    Miriam Lind ist seit 2025 Professorin für Sprachpraktiken in Medienkulturen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei kulturanalytischer Linguistik, linguistischer Diskurs- und Medienanalyse, so wie Gender- und Queerlinguistik. Sie studierte Deutsche Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft in Mainz, Potsdam und Tromsø und promovierte 2018 in Germanistischer Linguistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Namenwechsel transgeschlechtlicher Menschen.

    Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg und vertritt gerade die Professur für deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Schwerpunkte liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache, Sexualität und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung. Er promovierte an der Philipps-Universität Marburg im Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen.

    Unsere beide Gäste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland auszubauen und sichtbarer zu machen.


    Netzwerk Queerlinguistik: https://www.netzwerk-queerlinguistik.uni-hamburg.de/netzwerk.html


    Host: Konstantin Weißerth

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    26 分
  • #28 Homosexualität und deutsche Frauenbewegungen | mit Elisa Heinrich
    2026/04/27

    Elisa Heinrich ist Max Weber Fellow am European University Institute in Florenz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Geschlechtergeschichte, Queer History und Disability Studies. Elisa Heinrich promovierte an der Universität Wien im Jahr 2021 mit einer Dissertation zum Thema Freundschaft und Homosexualität in den deutschen Frauenbewegungen rundum 1900. 2022 wurde diese unter dem Titel Intim und respektabel. Homosexualität und Freundinnenschaft in der deutschen Frauenbewegung um 1900 publiziert und erhielt mehrere Auszeichnungen. Zudem setzt sich Elisa aber auch mit der Geschichte sozialer Bewegungen, Biografieforschung und der Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, sowie mit Erinnerungs- und Gedächtniskulturen auseinander. Sie ist Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.


    Host: Konstantin Weißerth

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    21 分
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